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Anwendungsbereiche

Während der Schwangerschaft
Geburtsvorbereitung

Linderung von Beschwerden:

Schwangere leiden oft unter Rückenschmerzen, Beckenbeschwerden, Sodbrennen oder Schwellungen. Osteopathie kann helfen, indem Spannungen im Bewegungsapparat, in Organen und im Nervensystem gelöst werden.

Optimierung der Beckenposition:

Ein optimal ausgerichtetes Becken ist wichtig für die Geburt. Osteopathen unterstützen dies durch gezielte Techniken.

Verbesserung der Durchblutung:

Osteopathische Behandlung fördert die Durchblutung und den Lymphfluss, was das Wohlbefinden der Mutter steigert und die Versorgung des Fötus optimiert.

Unterstützung bei der Vorbereitung:
In den letzten Wochen vor der Geburt kann Osteopathie dazu beitragen, das Gewebe elastischer zu machen und den Körper auf die Geburt vorzubereiten.


Dadurch kann der Geburtsvorgang besser verlaufen und das Risiko von Geburtsverletzungen kann reduziert werden.

Im Wochenbett
Behandlung des Neugeborenen

Wiederherstellung des Gleichgewichts:
Nach der Geburt hilft die Osteopathie, das Gleichgewicht im Körper der Mutter wiederherzustellen. Dies betrifft insbesondere das Becken, die Wirbelsäule und die inneren Organe, die sich nach der Schwangerschaft und Geburt wieder neu ordnen müssen.

Unterstützung bei Stillproblemen:

Wenn das Stillen schwierig ist, kann Osteopathie helfen, indem Spannungen im Brustkorb oder im Nackenbereich gelöst werden.


Linderung von postnatalen Beschwerden: Beschwerden wie Rückenschmerzen, Narbenprobleme (z.B. nach einem Kaiserschnitt) oder Beckenbodenprobleme können durch osteopathische Behandlungen gelindert werden.
 

Frühzeitige Intervention:Auch Neugeborene können von der Osteopathie profitieren, besonders wenn Geburtskomplikationen aufgetreten sind.

 

Die Osteopathie kann helfen, Spannungen und Blockaden zu lösen, die durch die Geburt entstanden sind, was zu einer besseren Entwicklung und einem allgemeinen Wohlbefinden des Kindes beitragen kann.

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